Beiträge gettagt mit bikepark
Koulshore Trail-Technik
28. Sep
Für das letzte Wochenende hatten wir uns den Samstag (28.09) ausgesucht um den Koulshore Trail-Technik-Parcours zu besuchen.
Gegen 9 Uhr packen wir die Bikes ins Auto und führen Richtung Daun in der Eifel. Von Aachen aus benötigten wir 1:45 Anfahrtszeit. Der Technik-Parcours selbst liegt etwas außerhalb von Daun, in der Nähe von Trittscheid.
Eine Beschilderung zum Parkplatz ist nicht vorhanden. Oben auf dem Hasenberg gibt es eine Parkmöglichkeit, direkt am “Koulshore”.
Das eigentliche Areal des Technik-Parcours ist schnell “erfahren”. Es ist nicht besonders groß und ist mit vier Nortshore (Koulshore) Elementen ausgestatted.
Es können Steilkurven, Serpentienen, Anlieger, Drops, u.m. geübt werden. Aber Anfänger werden auf dem Areal auch schnell ihre Grenzen erfahren. Einige Koulshore Elemente sind eng und haben schon eine gewisse (1m aufwärts) Höhe.

Trotz des super schönen Wetters, hatten wir den ganzen Parcours für uns alleine. So das wir uns ungestört austoben konnten.

Leogang 2009
17. Sep
Nach den zwei Wochen Urlaub am Gardasee war mit Urlaub noch nicht Schluss, wir fuhren vom Gardasee direkt nach Leogang. Und lösten damit Thorsten vom MTB-Blog für Spessart und Umgebung ab, der zuvor in Saalbach Urlaub gemacht hat.
Auch in Leogang hatten wir uns für ein Apartment entschieden. Das Apartment gehörte zu einem Hotel, in dessen Tiefgarage auch eine Ecke für die Bikes war. Leider lag das Apartment, wie auch das am Gardasee, direkt an der befahrenen Hochkönig-Bundesstraße.
In Leogang/Saalfenden gibt es die Löwen Alpin Card, die es ermöglicht „täglich eine freie Berg- und Talfahrt mit der Asitz Kabinenbahn Leogang oder den Saalbach Hinterglemm Bergbahnen zu den ausgewiesenen Betriebszeiten in der Sommersaison 2009 für alle angemeldeten Gäste (ausgenommen Nachtfahrt und Mitnahme von Mountainbikes)“ zu machen.
An der Asitz Bahn in Leogang wird dies auch so durchgesetzt, Bikes darf man mit dieser Karte nicht mitnehmen. Aber die vier Bergbahnen in Saalbach Hinterglemm akzeptierten unsere Löwen Alpin Cards und so erhielten wir pro Tag jeweils ein kostenloses Bergfahrt Ticktet mit Bikes.
Warum die Card in Saalbach Hinterglemm akzeptiert wurde, konnte uns keiner Erklären.
Durch die intensive Nutzung der Seilbahnen haben wir nur 936 Uphill Höhenmetern auf unserem Konto stehen. Dazu stehen 11440 Downhill Höhenmeter im krassen Gegensatz.
In Leogang selbst ist der „Kona Groove approved Bikepark“ Bikepark Leogang. In der Woche bin ich aber nur einmal die Freeride Strecke heruntergefahren.
Während unserem Aufenthalt sind wir nur zwei GPS-Tour.info Touren gefahren. An den anderen Tagen sind wir nur nach Schildern / Karte (GPS) gefahren. Durch die gute Winter Infrastruktur sind viele der Almen und Hütten ausgeschildert.
Besonders gefallen hat mir der Hacklberg-Trail mit Verlängerung über die Bäcker Alm. Ein wahrer Trail Genuss.
Die eine Woche Leogang reichte nicht aus um alles „zuerfahren“, aber Sie hat Lust auf mehr gemacht. Dazu hat sicherlich auch die sehr gute Bike Infrastruktur sowie ein entspanntes Verhältnis zwischen Alm Besitzern, Wanderern und Bikern beigetragen.
Alle Bilder gibt es bei flickr…
Willingen (Upland)
26. Mai
Letzte Woche waren wir für fünf Tage, bei sonnigem Wetter, in Willingen (Upland) im Sauerland um mit den Bikes zufahren. Unser Hotel hatte einen extra Bike Raum und hatte eine sehr schöne Lage in Willigen. Gefunden hatten wir das Hotel über die Seite der Bike Arena Sauerland. Dort sind auch Touren beschrieben, von denen wir drei gefahren sind.
Alle drei Touren Starten hinter der Eissporthalle/Haus des Gastes. Dort gibt es eine Info Tafel die kurz die Touren sowie deren Nummern beschreibt. Zusätzlich kann man auf der Bike Arena Sauerland Site auch die GPS Daten herunterladen.
Am Sonntag sind wir die Hochheide-Tour (28) gefahren. Die Tour war nett, aber bei weitem nicht so schwer und Trail-lastig wie es in der Tourbeschreibung steht.
Für den Montag hatten wir uns die Skisportstätten-Tour (27) ausgesucht. Diese Tour hatte einige schöne Aussichten, bestand aber fast nur aus breiten Forstautobahnen.

Am Dienstag war Freeride angesagt. Für den Nachmittag leite ich mir ein Bergamont BIG AIR 6.9 in der Bike Station direkt am Lift und ich kaufte mir ein “Bike & Fly Ticket”.
Die Freeride-Strecke startet rechts von der Bergstation. Im oberen Teil ist die Strecke mehr geprägt von Sprüngen. Während der untere Teil viel mehr
Anlieger hat. In der gesamten Stecke sind kleine North-Shore Elemente eingebaut. Kurz vor Ende der Freeride Strecke kann man rüber zu einem Four-Cross-Kurs wechseln. Auch von dem Four-Cross-Kurs erreicht man die Lift-Station wieder ohne Steigung. Insgesamt bin ich ca. 8-mal die Stecke gefahren am Ende des Tages 
machen sich die Arme und Beine bemerkbar.
Alternativ zu der Freeride-Strecke gibt es noch die Weltcup-Downhill-Strecke. Diese startet direkt links neben der Bergstation. Ist aber schwieriger zufahren wie die Freeride-Strecke.
Die Tour am Donnerstag sollte viel mehr Trails haben, deshalb fiel die Wahl auf den Grenzkamm Trail (empfohlen von Locals). Nach dem ersten längeren Anstieg über Forstwege geht der Weg in einen Trail über, dieser führt einen Kamm entlang. Durch den Sturm Kyrill gibt es schöne Panoramaaussichten auf das Sauerland. Diese Tour sind wir nur bis zum Ort Bontkirchen gefahren. Von dort sind wir wieder zurück über die L339 nach Willingen, da meine Beine den Vortag noch in Erinnerung hatten.
